estland
Ist Estland eigentlich "baltisch"? Die estnische Sprache ist ja dem Finnischen ähnlich (finno-ugrisch), und das sogenannte "Baltikum" ist sowieso ein Behelfsbegriff ohne Grundlage. Noch viel zu wenig ist in Deutschland bekannt über Kultur und Geschichte, über Politik und Gesellschaft in Estland. Die jungen Europäer in Deutschland und Estland werden die Zukunft prägen! Wir rufen auf zur Diskussion.
Mittwoch, Februar 01, 2012
Grüne Estenwochen
Montag, Januar 30, 2012
Neuer Imagefaktor: die estnische Presse
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| Bekannt schwierige Ländersituationen im Bild: hier ist es ein US-Offizier in Afghanistan (Foto: Richard Mosse / INSTITUTE) |
Was aber verbinden wir zu diesem Thema mit Estland? Gab es Schlagzeilen dieser Art im vergangenen Jahr? Wurden estnische Journalisten mit Strafen belegt, wenn sie sich kritisch über bestimmte Politiker äußerten? Oder darf über die Lage der russischen Minderheit so berichtet werden, dass es auch mal ohne die gleichzeitige Rechtfertigung der Regierungspolitik geht? Vielen wird vielleicht beim Gedanken in diese Richtung gleich der hitzige Denkmalstreit des Jahres 2007 einfallen. Und auch 2010 gab es mal leere Titelseiten bei einigen Zeitungen, als estnische Journalisten wegen einer anstehenden Gesetzesänderung um den Informantenschutz fürchteten (siehe Süddeutsche Zeitung 6.4.10, Euronews, Transparency International). "Eurotopics" berichtete im gleichen Jahr von hoher Pressekonzentration und Befürchtungen, die Medien könnten zu sehr nach den Interessen ihrer Besitzer ausgerichtet sein, und auf der anderen Seite Russischsprachige vom russischen Staatsfernsehen gegen den estnischen Staats instrumentalisiert werden könnten. 2007 überraschte der estnische Ex-Kulturminister Raivo Palmaru in einem Interview bei "Cafe Babel" noch. "In den Medien Estlands sind Verleumdungen, Verletzungen des Urheberrechts und Beleidigungen so normal wie der Wetterbericht." Damit nicht genug, Palmaru fügte hinzu: "Esten sind wie Kellerasseln im Tageslicht." Und die Ex-Exil-Estin Aino Siebert sieht vornehmlich sich selbst im Kreuzfeuer der Kritik: ob als Aufklärerin von KGB-Verbindungen in der eigenen Familie, oder im Kampf mit zugeknöpften Behörden.
Haben wir da etwas verpasst? Die Estnisch- und Russisch-Kundigen zumindest werden die Lage besser überblicken können. "Reporter ohne Grenzen" zumindest sagt im Rückblick auf die Lage im Jahr 2011: Estland steht in der weltweiten Rangliste der Pressefreiheit unter 179 Ländern auf Platz 3 (DREI). Nur in Finnland und Norwegen wird die Lage der Presse noch besser beurteilt. Damit stünde Estland fast noch besser da wie beim großen imagebildenden Thema IT und Internet. "Der Abstand zwischen den baltischen Staaten hat sich vergrößert", so schreibt dieser Bericht im Einzelnen weiter, "Estland rückte weiter an die Spitze der Rangliste vor. Lettland und Litauen fielen wegen einschlägiger Gerichtsurteile und wegen Eingriffen der Sicherheitsbehörden in die journalistische Arbeit auf Platz 30 bzw. 50." (Bericht "Europa und ehemalige Sowjetunion")
Schauen wir mal zurück auf die Entwicklung. Im Jahr 2003 taucht Estland auf Platz 13 auf, noch hinter Lettland. Gleiches gilt für 2004, wo Estland gleichauf mit Deutschland auf Rang 11 rangiert, beide knapp hinter Lettland. 2005 fallen Deutschland und Lettland weit zurück hinter Estland (weiterhin 11). Ein Jahr später rückt Estland auf Platz 6 vor, im meinungs-umkämpften Jahr 2007 sogar auf Platz 3 (Zusammenfassung: gute Noten für viel Diskussion zu umstrittenen Themen?). 2008 rutscht Estland leicht zurück auf 4, Spitze ist nun Island (Krisen als Lackmus-Test für die Presse?). 2009, im tiefesten Jahr der weltweisen Krise, ist Island plötzlich abgesackt auf Platz 9, Estland auf 6. 2010 nimmt Estland nur den 9ten Rang ein, Island ist zurück auf 2 (hinter Finnland).
Aber ob nun diese ganze "Ranglisterei" Estland irgendwie weiterhilft - still ruht der See (im Moment), die kommenden kritischen Auseinandersetzungen werden es zeigen müssen. Der höchste Grad der Mediennutzung in Estland wurde bereits 1989-90 erreicht, schreibt Peeter Vihalemm in einer Untersuchung aus dem Jahr 2006, und fügt hinzu dass Ende der 80er Jahre in Estland über drei Stunden täglich Radio gehört wurde, Mitte der 90er Jahre sogar über 4 Stunden - doppelt so viel wie Stunden vor dem TV. Vielleicht hängt ja das "Endergebnis" von Mediennutzung auch vom "genauen Hinhören" ab, losgelöst von der Option für die Medien, möglichst ungezügelt Wahrheiten möglichst laut herausschreien zu können. Vihalemm weist nicht zu Unrecht darauf hin, dass auch schon die Menschenkette vom 23.August 1989 (gemeinsames baltisches Gedenken an die Folgen des Hitler-Stalin-Paktes, Menschenkette von Vilnius bis Tallinn) durch die Medien - und insbesondere durch Mitteilungen im Radio - mit organisiert wurde und strukturiert werden konnte. Heute aber, nochmal Vihalemm zufolge, haben viele Menschen nicht mal das Geld, um eine einzige Zeitung zu abonnieren. Die Printmedien gehen stark zurück. Ein Generationsunterschied sei ebenfalls erkennbar: die Älteren sitzen heute zunehmend vor dem Fernseher, die Jugend online im Internet.
Dienstag, Januar 24, 2012
E-Steckdosenland
Mit Hilfe der ABB-Ladestationen soll die Ladezeit üblicher Elektroautos nur 15-30 Minuten betragen, berichtet "Clean Thinking". Und bis ins "Windkraft-Journal" hat sich die Nachricht verbreitet, die Regierung Estlands habe kürzlich 507 Elektrofahrzeuge des Typs Mitsubishi i-MiEV für Sozialarbeiter im gesamten Land erworben, an deren Amtsgebäuden hat ABB bereits Ladestationen errichtet. Estland muss seine CO2-Schadstoffbilanz verbessern,
"Green Investment" ist daher angesagt, das bestätigt auch der estnische EU-Vekehrskommissar Siim Kallas (EurAktiv). Darüber hinaus wird der Erwerb privater Elektroautos mit bis zu 50 Prozent von der Regierung Estlands gefördert. Bei einer durchschnittlichen Reichweite von nur 200km, die Elektroautos gegenwärtig erreichen, scheint ein Land wie Estland wieder einmal besser zum Modell-Land zu taugen als ein größeres EU Land wie Deutschland. Noch nicht ganz ins positive Bild passt da die Meldung, trotz Förderung seien in Estland bisher erst 17 solche Förderanträge eingegangen, 9 davon bewilligt (ERR). Bis zu 50% Förderung und 18.000 Euro pro Autokauf sei möglich, vorerst bis zu einer Frist bis November 2012 zu beantragen. Wer gegenwärtig sich ein Elektromobil zulegt muss aber wohl noch hoffen, dass die geplanten Ladestationen schnell und zuverlässig fertig gestellt werden. Auch von Zweifeln der estnischen Autonutzer, ob denn so ein Elektroauto auch ordentlich winterfest sein könnte, ist zu lesen.
Sonntag, Januar 08, 2012
Der Drachen
Ende Dezember fand Dimitrijev diesen Vordergrund. Die Tallinn-Silhouette. So geht's auch.
Freitag, Januar 06, 2012
Lieber kein Zucker im estnischen Kaffee?
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| Was bringt das Jahr 2012 wirklich? Mehr noch als in den amtlich veröffentlichten Statistiken wird es im Alltag spürbar werden |
Einige Daten:
| Gesamt - | +5.0 |
| Lebensmittel & nichtalkoholische Getränke - | +9.7 |
| Alkohol und Tabak - | +6.3 |
| Kleidung und Schuhe - | +3.5 |
| Bauen & Wohnen - | +5.9 |
| Haushaltswaren - | +0.7 |
| Gesundheit - | +0.4 |
| Verkehr - | +5.1 |
| Kommunikation & Medien | -4.2 |
| Kultur & Freizeit | +0.7 |
| Schule und Bildung | +2.2 |
| Hotels, Cafés und Restaurants | +6.0 |
| Verschiedenes | +2.8 |
Donnerstag, Dezember 29, 2011
Mittwoch, Dezember 28, 2011
Jahresrückblick
Mittwoch, Dezember 07, 2011
Bandagierter Mann
Kalevkevad, ein Norweger aus Stavanger hat ein Fable für Streetart. Hier seine neueste Entdeckung in Tallinn. Wer auf's Foto klickt, findet noch mehr.
Montag, Dezember 05, 2011
Paldiski - noch eine Filmkulisse (2002)


Nuclear Submarine facility guard tower,Paldiski, Estonia May 1996, a photo by sludgegulper on Flickr.
Hatten wir bereits Stalker, den einflußreichen sowjetischen Film vorgestellt, der 1979 in Tallinn und Umgebung gedreht wurde, so ist Paldiski Drehort für die schwedische Produktion lilja4ever.
sludgegulper hat Aufnahmen von 1996, als die Atomreaktoren des U-Boot-Standortes bereits abgestellt waren und Paldiski allmählich zur Gespensterstadt wurde.
Wikipedia:
Die in einem nicht näher benannten Ort der ehemaligen Sowjetunion spielenden Szenen wurden in Paldiski und Vororten von Tallinn (Estland) gedreht. Die zu Sowjetzeiten rund um die Altstadt Tallinns entstandenen gewaltigen Trabantenstädte spiegeln die trostlosen Lebensverhältnisse in vielen Plattenbaugegenden im ehemaligen Ostblock wider. Die Szenen in Schweden spielen und entstanden in Malmö.
Der Film, der in den Anfangsszenen trotz Schauspielern bewusst dokumentarisch wirkt, orientiert sich an der Geschichte der sechzehnjährigen Litauerin Danguole Rasalaitė, die sich im Januar 2000 mit einem Sprung von einer Autobahnbrücke in Malmö das Leben nahm, nachdem sie monatelang zur Prostitution gezwungen worden war.
Mehr Info gibt es allerdings auf der englischsprachigen Seite von Wikipedia.
Der Trailer:
Im Moment findet sich der ganze Film auf Youtube.
Donnerstag, Dezember 01, 2011
Nochmal Baltikum

So ein Überblick-Buch über die drei baltischen Länder war schon länger wieder fällig. Seit Mitte des Jahres erhältlich. Diesmal hat es der Journalist Robert von Lucius geschrieben. Er arbeitet bei der FAZ und berichtete schon über die Jahre aus dem Nordosten Europas. Sogar vorwaerts.de lobt die Beschreibungen der Gegenwart und Entwicklung der letzten 20 Jahre.
Was mir selbst beim Lesen auffällt: Ich habe keine Ahnung von Litauen und Lettland mehr. Dass der Wiederaufbau des Großfürsten-Schloßes in Vilnius als Vorbild für deutsche Projekte genutzt wird, ist mir glatt entgangen.Innenpolitik südlich von Pärnu ist mir auch weitgehend unbekannt. Ich habe neben Estland auch andere Länderschwerpunkte, doch die Nähe der südlichen baltischen Länder hat bei mir kaum Informationsspuren in den letzten Jahren hinterlassen. Das macht auch deutlich, wie wenig wahrscheinlich von Estland bekannt ist.
Aber den Kapitel-Untertitel im Buch "Drei Baltische Wege" kann ich nachvollziehen:
Estland - Ein halbnordisches Erfolgsland; ja, und Lennart Meri kommt auch drin vor.
Sonntag, November 20, 2011
Neuer Blog aus Tallinn

Nachdem die Stadtschreiberin nicht mehr in Tallinn weilt, hat bereits ein weiterer deutschsprachiger Blog die Nachfolge angetreten: kulturweit.de
Karla Zipfel, beschäftigt an der deutschen Schule in Tallinn.
Donnerstag, November 17, 2011
Irland-Estland Euro 2012
Aus der Traum. Aber das 4:0 für die Iren im ersten Spiel war einfach zu viel. Am Ende waren es nur noch neun Spieler für die estnische Nationalmannschaft. Dafür gab es wenigstens dann ein 1:1.
Mein Tipp, mit Estland muss man in Zukunft rechnen und der "krasse Außenseiter" gilt nicht mehr, und es braucht auch Dusel wie es die Franzosen und wiederum die Iren in den letzten internationalen Qualifikationen hatten.
Danke MacEntee für die Commons.
Freitag, November 11, 2011
Jenseits von Rentieren und Lönneberga: Filmland Estland
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| aus: "Tänze für die Milchstraße" (Tantsud Linnuteele) |
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| aus: "Vahetus" (Schicht) |
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| aus: "Eesti lood - vanad kalad" (Estnische Geschichten - alte Fische) |
Dann "Vahetus" (Schicht) von Anu Aun, gleichfalls ein Kurzfilm (15min.). Hier treffen das ganz normale Alltagsleben auf die Lustbarkeiten der estnischen dünnen Oberschicht, und gleichzeitig gedankenlose Männer auf willensstarke Frauen. Lichter der Großstadt, grelle und verblassende Farben, leise und rücksichtslose Töne. Der Film heimste schon eine Reihe estnische und internationale Preise ein - unter anderem den Titel "bestes estnisches Filmdebut" - völlig zurecht. Von Anu Aun wird man noch hören und sehen - wie zu lesen ist, ist sie gleich an mehreren neuen Filmproduktionen beteiligt.
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| Regisseur Andres Maimik als Gast der Nordischen Filmtage Lübeck |
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| "Kuku" - Arvo Kukumägi als Arvo Kukumägi |
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| des Friedhofswärters Frau und Tochter: "Surnuaiavahi tütar" |
Der estnische Film wird 2012 einhundert Jahre alt - schon jetzt darf man gespannt sein, ob von dieser langen Schaffensspanne irgendwo in Deutschland im nächsten Jahr etwas zu sehen sein wird.
Donnerstag, November 10, 2011
Estland hoch Zehn
Ausführlich widmet sich die Sportseite der FAZ diesem Thema.Behrenbruch sei aus dem Perspektivteam für die Olympiade in London im nächsten Jahr geschmissen worden, so heißt es. Aufgrund diverser Eskapaden habe Behrenbruch beim Deutschen Leichtathletik Verband nicht mehr sehr viele Fürsprecher.
Auch in der estnischen Presse spiegelt sich das Thema wieder. Dort verrät Behrenbruch, er habe zunächst überlegt nach Los Angeles zu Bryan Clay zu gehen (delfi.ee). Der Offenbacher Post zufolge habe er aber auch die Gefahr gesehen, "mich von schönem Wetter und Strandleben ablenken zu lassen". Fans auf dem deutschen Leichtathletik-Forum machen sich vorerst nur Sorgen um den Unterschied zwischen "Estnisch" und "Esstisch". Immerhin steht nun erstmal der Winter in Estland bevor - oder wo werden Nool und Behrenbruch wohl die Trainingseinheiten einlegen? Behrenbruch will vor allem seine zwei schwächeren Disziplinen verbessern: Weitsprung und Stabhochsprung. Genau diese galten immer als Stärken bei Erki Nool.
Donnerstag, Oktober 27, 2011
Erotisches Kapital gesichtet - in Estland
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| Einblicke ins "erotische Kapital" - jetzt neu in deutschen Medien |
Soweit, so gut. Nun aber meint Mischke seine estnischen Assoziationen gleichsetzen zu müssen mit dem Buch „Erotisches Kapital“ von Catherine Hakim, eine Art "Ratgeber für Frauen, die stilvoll Karriere machen wollen".Das weist auf einen weiteren Beitrag in der WELT hin, ein Interview mit Elisabeth Bonneau, der so stilvolle Fragen gestellt werden wie "Ist Schönheit hilfreich oder hinderlich für den Erfolg?".Immerhin weist die Antwort dort darauf hin, dass sich auch Estinnen nie die Nase operieren lassen sollten - Einheit von innen und außen reicht, meint die weibliche Expertin (auch wenn sie dabei nur Goethe zitiert, und nicht den Kalevipoeg). "Kleidung ist weniger wichtig als Mimik", erzählt Frau Bonneau bereitwillig - womit immerhin nicht behauptet wird, Estinnen seien schlecht gekleidet. In Mischkes männlichen Beschreibung seiner estnischen Frauenträume kommt immerhin vor, dass die estnische Bewerberin "langsam ihren Mantel aufknöpft". Und nach ein paar aus verschiedenen Büchern gepflückten Zitate wie "Schöne Frauen verdienen 20% mehr" geht es noch weiter: "Wir Bürohengste, zwei davon mit hohem IQ, waren von Maarja betört. Am ersten Tag räumte sie um, am zweiten besaß sie die Hoheit über Kaffeemaschine und Kücheneck, am dritten orderte sie Büromöbel auf unsere Rechnung. Sie war präsent, schaute, redete, handelte. Staunend ließen wir sie gewähren."
Was haben wir nach Lektüre dieses Beitrag über Estland gelernt? Wir wissen nicht, ob es die vom Autor beschriebenen Frauen überhaupt gab, oder ob es eher als Rechtfertigung dafür dienen soll, dass hier ein Mann Aussagen macht über Ratgeber für Frauen. Zumindest eines scheint klar, besonders für zukünftige Praktikantinnen in der Redaktion der "Welt": wer geschickt auftritt, und noch dazu behauptet aus Estland zu kommen, kann es dort offenbar weit bringen ...
Anmerkung eines Online-Lesers zum Beitrag: "Eine Frau die wirklich über 'erotisches Kapital' verfügt, zeigt es, aber sie gibt es nicht aus!"
Dienstag, Oktober 25, 2011
Mittwoch, Oktober 12, 2011
Aitäh, Sloveenia!

So bedankt sich die Ohtuleht für das Spielergebnis in Slowenien bei der Fußball-EM Qualifikation. Serbien hatte die Chance mit einem Sieg an Estland vorbeizuziehen, aber die serbische Nationalelf hat verloren. Estland ist noch im Rennen. Erstmals.
Dienstag, Oktober 11, 2011
Tallinn geflutet
Wer sich generell für Karten bezüglich Estland interessiert: dieselbe Institution hält auch allerlei andere Karten zur Einsicht bereit (link Geoportaal).



















