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Samstag, November 10, 2007

Mal für ein Semester nach Estland

Judith ist 23 und ihr chinesisches Sternzeichen ist Ratte. Aber Judith ist auch eine der deutschen Studentinnen in Estland, deren Erfahrungen per Blog öffentlich nachzulesen sind. Seit dem 3.Oktober schreibt Judith über ihre Erlebnisse als Deutsch-Tutorin, über Ausflüge, und über die Saksa Keele Oppetool.

Interessant nachzulesen sind natürlich die Vergleiche zwischen den beiden Ländern. "Als typisch deutsch wird angesehen, wenn wir vorzugsweise mit Bargeld bezahlen", schreibt Judith. In Tallinn seien Handy, Wifi-Zonen, Laptop und per SMS die Parkgebühren zahlen überall zu finden. Dementsprechend liest frau auch beim estnischen Frühstück am Laptop die neuesten Nachrichten aus Deutschland, und notiert, dass Esten an Deutschen Pünktlichkeit (was sonst!), Hilfsbereitschaft und Freundlichkeit schätzen, und gelegentlich Deutsch auch vor dem Fernseher lernen. Foto: Judith und Freundinnen.

Mehr aus Judith's Blog hier

Weitere Blogs:
- Was Saloniere an Estland findet. ein Sprichwort: “Ära räägi lollust”.

- Was Seeadler in Estland findet: Biber und Nordlichter.

- Was der "50plus-Treff" findet: viele Kirchen, trotz wenig Gläubigen.

- Was der Paddelblog in Estland findet: natürlich Paddeltouren.

- was der Internationale Bauorden in Estland findet: viel Arbeit.

- Was Jakob in Estland findet: eine "gewisse russische Note", und betrunkene Finnen.

- Was der Luftsport Blog in Estland findet: einen unschlagbar billigen Fallschirmsprung.

- Was Lukas, Erasmus-Student in Tartu, in Estland findet: wunderschöne waldige Landschaft.

- Was Hausmeister Pachulke in Estland findet: zu wenig Urlaub für Arbeitnehmer.

- Was der Corporate Blogging Weblog in Estland findet: Business-Blogging.

- Was Mia, Voluteer in Viljandi, in Estland findet: ein Mädchen namens Triini, eine vom Himmel geschickte
Szilvia, und ein Tag am Meer.

- Was Zora, per YFU-Austauschjahr in
Karksi-Nuia, in Estland findet: Schlittschuhlaufen in Viljandi und wie man einen Saal voll stocksteifer Esten zum Tanzen bringt.

- Was Ulli in Estland findet: das Bahnhofsmuseum in Haapsalu, und Elchschilder auf Saaremaa.

- Was Sophie in Estland findet: Geschenke auspacken und den ersten Schnee.

- Was Christian in Estland findet: das Uni-Jubiläum in Tartu, und eine unruhige Busfahrt nach St.Petersburg.

- Was Alex in Estland findet: die drei größten Inseln an einem Tag, und die Internetevolution.

- Was Kathleen in Estland findet: ein nettes Hallenbad, die beste Schokolade, und das Leben in Haapsalu.

- Was Helene in Estland findet: eine Reggaeparty!

- Was Kaddi in Estland findet: ein Blick in die estnische Musiklandschaft.

- Was Patrick in Estland findet: ein Lasteaed und viele Kinder.

- Was Andrea in Estland findet: Viljandi-Leute, die Studentenstadt Tartu, und ein komisches Gefühl, nicht in Deutschland zu sein.

Sonntag, September 16, 2007

Erasmus-Studenten in Tartu

Schade. Ein Zitat aus einem der Blogs der Neuankömmlinge in Tartu. Erasmus-Studenten aus Deutschland und Europa. Neben den üblichen ersten Eindrücken, Altstadt Tallinn, oder Szenen aus dem Pulverkeller in Tartu:
Pulverkeller
leider auch das:

An den darauffolgenden Tagen ist nicht so viel passiert, wir hatten Uni, vor allem den estnischen Sprachkurs. Der ist drei mal in der Woche für zwei Stunden. Viele machen stattdessen den Russischkurs, denn Estnisch würden doch nur 1,2 Millionen Leute sprechen. Ich finde aber schon, dass es sinnvoll ist, die Sprache des Landes, in dem man gerade lebt, ansatzweise zu sprechen.


Erasmus in Tartu WS 2007/08 und die Blogroll mit weiteren bloggenden Studenten in Tartu.