Und ein Film in der Kategorie Flash Forward aus Estland.
beim Busan Filmfestival in Korea, BIFF. Publikumsfragen.
Update:
Kurze Begegnungen mit der Filmdirektorin, die auch betonte, dass der Film unter Freunden und in vertrauter Umgebung gespielt wurde. Musiker, Philosophen und andere. Und sie schilderte die Stimmung unter ihrer Generation. Dabei zeichnete sie ein eher düsteres Bild der gegenwärtigen Lage, zum Beispiel das Thema arbeiten woanders, im Ausland; ein Thema, das im Drehbuch eine Rolle spielt. Und auch in der Biografie der Direktorin. Zuerst hatte sie Landschaftsschutz und Geschichte studiert. Dann kam eine wilde Zeit in London, wo sich der Wunsch nach kreativer Arbeit durchsetzte. Am Ende war es das Filmemachen. Und dann doch wieder Estland. Eine Parallele zu Korea, wo es auch viele in den letzten Jahrzehnten in die USA und andere Länder zog.
Der Film ist weiter im Gespräch und hat Chancen auf anderen Festivals gezeigt zu werden, aber davor haben erstmal die internationalen Veranstalter das letzte Wort.
Aus dem BIFF-Magazin:

